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Motorplast "Mp" Motorkonservierung 500ml

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EAN: 4260188687479  |  SKU: D1-KCX-236500

Silikonfreier Motorkonservierer mit Daimler-Werksnorm

Wässriger, silikonfreier Polymer-Schutz für Motorraum-Plastik, Gummischläuche und Aggregate mit Daimler-Werksfreigabe (GOTIS P 00.16 – 02.0). Bildet einen dauerelastischen Film bis 250 °C, schützt 3 bis 8 Monate vor Korrosion und Streusalz.

Auf den vorgereinigten, noch nassen Motorraum sprühen, Haube zu, über Nacht trocknen lassen. 500 ml reicht für 2 bis 10 Anwendungen. Nicht geeignet für Antriebsriemen, Bremsteile und Karosserielack.

Motor abkühlen lassen bis handwarm. Mit Green Star 1:10 vorreinigen, mit sanftem Wasserstrahl abspülen. Motorplast direkt in den nassen Motorraum dünn einsprühen — 50 bis 200 ml pro Fahrzeug, sparsam aus 20 cm Abstand. Haube schließen und 6 bis 8 Stunden, idealerweise über Nacht, durchziehen lassen. Nicht auf Antriebsriemen, Bremsteile, Lack und Luftmassenmesser. Frostfrei zwischen +5 und +25 °C lagern.

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Den Motorraum konservieren statt ihn nur kurz aufzuhübschen

Was ist Koch-Chemie Motorplast? Eine wasserbasierte, silikonfreie Polymer-Konservierung für Motoren, Aggregate, Gehäuseteile und Gummischläuche, die einen dauerelastischen Schutzfilm bis 250 °C bildet und die Daimler-Werksfreigabe (GOTIS P 00.16 – 02.0) trägt. Nicht geeignet für Antriebsriemen, Bremsbauteile, Karosserielack und offene Ansaugbereiche.


Koch-Chemie Motorplast „Mp“ ist ein Motorkonservierer von Koch-Chemie, der Plastikabdeckungen, Gummischläuche und Aggregate im Motorraum mit einem dauerelastischen Polymerfilm vor Korrosion, Streusalz und UV-Stress schützt. Der Wirkstoff wird als Pumpspray auf den vorgereinigten, noch nassen Motorraum aufgetragen, verdrängt das Restwasser und vernetzt nach 6 bis 8 Stunden zu einer schmutzabweisenden, hauchdünnen Schicht. Anders als klassische Motor-Glanzsprays kommt Motorplast ohne Treibgase und ohne Silikon aus, was den Einsatz in Karosseriewerkstätten (kein Lackierer-Fischauge) und auf Mercedes-Maybach-Modellen (offizielle Werksfreigabe) freigibt.

Die Optik bleibt absichtlich seidenmatt statt hochglanz — die Oberfläche behält ihre originale Anmutung, der Schutz ist physikalisch da, ohne dass das Triebwerk wie frisch ausgeölt wirkt. Der Motorraum sieht nach der Behandlung sauber aus, nicht „eingefettet“. Das ist die OEM-Logik der Daimler-Freigabe: keine Glanzkosmetik, sondern Werkstoffschutz.

Koch-Chemie Motorplast Mp wird in den Heckmotorraum eines Porsche 911 992 Boxer gespruet Detailing1

  • Daimler-Werksfreigabe statt Marketing-Glanz. Motorplast ist intern bei Mercedes-Benz unter der GOTIS-Nummer P 00.16 – 02.0 gelistet und bis Mercedes-Maybach freigegeben. Die Freigabe prüft die Verträglichkeit auf EPDM-Kühlwasserschläuchen, PA-, PP- und ABS-Abdeckungen unter 90–110 °C Dauerlast — das ist der Grund, warum Markenwerkstätten dieses Produkt einsetzen statt eines beliebigen Motor-Glanz-Sprays.
  • Silikonfrei und ohne Treibgas. Der wässrige Polymer-Träger enthält keine flüchtigen Silikonöle (kritisch für angrenzende Lackierarbeiten — Stichwort Fischaugen) und kein Aerosol (keine Butan/Propan-Treibgase). VOC-Anteil rund 3 %, kennzeichnungspflichtig nach GHS07, aber nicht entzündbar. Das senkt das Risiko bei Anwendungen direkt in der Werkstatt deutlich.
  • 3 bis 8 Monate Standzeit, 50–200 ml pro Motorraum. Eine 500-ml-Sprühflasche reicht je nach Motorgröße für 2 bis 10 Komplettbehandlungen, was in der Praxis 1 bis 3 Jahre PKW-Pflege entspricht. Im 5-L-Profi-Kanister sinkt der Literpreis spürbar — die Variante ist ausgelegt auf Aufbereiter-Werkstätten, Fuhrparkbetreuung und Vielfahrer-Haushalte. 20- und 200-Liter-Gebinde existieren für Industriekunden.

Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler beim Motorplast ist nicht zu wenig, sondern zu viel. Wer Pfützen statt Sprühnebel aufbringt, verlängert die Trocknungszeit über die typischen 6 bis 8 Stunden hinaus, das Polymer härtet ungleichmäßig aus und hinterlässt milchige Ränder oder klebrige Stellen. Die saubere Routine: Motor abkühlen lassen bis handwarm, mit Green Star 1:10 vorreinigen, mit weichem Wasserstrahl abspülen, Motorplast in den noch nassen Motorraum dünn einsprühen, Haube schließen und über Nacht durchziehen lassen. Punktuelle Nester am nächsten Morgen mit einem trockenen Mikrofasertuch antupfen. Self-leveling — kein Einreiben mit Pad nötig.


Auf nass sprühen. Haube zu. Über Nacht trocknen.

Motorplast wird auf den vorgereinigten, noch nassen Motorraum gesprüht, weil das Restwasser die Polymere bis in verwinkelte Spalten transportiert, bevor es vom Produkt selbst nach außen verdrängt wird. Das ist Profi-Technik aus dem Daimler-Werknormtest und kein Marketing-Slogan.

Vor dem Auftrag den Motor abkühlen lassen — handwarm ist ideal, kochend heiß nicht. Auf einem Block, der nach Autobahnfahrt 130 °C Öltemperatur hat, verdampft das Wasser-Glykolether-Gemisch schlagartig und brennt die Polymere als Schlieren in den Kunststoff ein. Der offiziell freigegebene Hitze-Korridor liegt bei 250 °C Bauteiltemperatur — das gilt für den ausgehärteten Film, nicht für den Auftragsmoment.

Pro PKW-Mittelklasse rechnest du mit 50 bis 200 ml. Sparsam aus 20 cm Abstand mit dem Sprühkopf arbeiten und systematisch von hinten nach vorne — Ventildeckel, Sicherungskasten, dann Ansaugbrücke, dann sichtbare Schläuche und Dichtungen. Schwer zugängliche Bereiche erreichst du mit einer Cyclone- oder Tornador-Pistole bei 4 bis 6 bar; in der Hobby-Garage reicht der mitgelieferte Sprühkopf. Sprühnebel von offenen Ansaugtrakten und Luftmassenmessern fernhalten — die Heißdraht-Sensoren reagieren empfindlich auf Polymerbeläge.

Nach dem Auftrag Motorhaube schließen und 6 bis 8 Stunden, idealerweise eine Nacht, durchziehen lassen. Tag-eins-Test: am nächsten Morgen prüfen, ob sich noch Pfützen oder Tropfen halten. Falls ja, mit einem trockenen Mikrofasertuch antupfen — nicht reiben. Der Film ist self-leveling und braucht keine mechanische Verteilung.

Koch-Chemie Motorplast Mp wird auf nassen Motorraum aufgesprueht Detailing1

Plastik, Gummi, Aggregate. Antriebsriemen niemals.

Motorplast ist freigegeben für die typischen Motorraum-Materialien: PA-, PP- und ABS-Kunststoffabdeckungen, EPDM-Gummischläuche, Dichtungen und Metall-Aggregate aus Aluminium oder Stahl. Auf diesen Substraten bildet sich der dauerelastische Polymerfilm, der die Schmutzanhaftung um Monate verzögert und Streusalz-Korrosion verlangsamt.

Die klaren Grenzen sind reibungs- und sicherheitskritisch. Antriebsriemen, Keilriemen und Riemenscheiben sind tabu — die Polymerschicht reduziert die Haftreibung, der Riemen rutscht durch und im schlimmsten Fall fällt die Lichtmaschine aus. Aus demselben Grund nichts auf Bremsbauteile, Bremsscheibenflanken oder Pedalerie sprühen. Auf Karosserielack hinterlässt Overspray Schlieren und ist dort sinnlos — Motorplast ist kein Lackversiegler. Sprühnebel, der auf Innenkotflügel oder Stoßstangenkante kommt, sofort mit feuchter Mikrofaser abnehmen.

Wenn doch zu viel Produkt im Motorraum gelandet ist und milchige Schlieren entstanden sind, hilft eine Stripping-Routine mit alkalischem Reiniger: Green Star 1:10 großzügig aufsprühen, mit weichem Detailing-Pinsel aufschäumen, abspülen. Die vernetzten Polymere brechen unter dem APC, der Film lässt sich rückstandsfrei entfernen. Danach kann eine zweite, dünnere Lage Motorplast aufgetragen werden.

Koch-Chemie Motorplast Mp dauerelastischer Schutzfilm auf Kunststoffabdeckung

Frühjahr und Herbst. Zweimal pro Jahr reicht.

Der typische Anwendungsrhythmus für Motorplast ist halbjährlich — einmal im Frühjahr nach der Salzsaison und einmal im Herbst vor dem Wintereinbruch. Dazwischen reicht das Abstauben der Plastikabdeckungen mit einem Mikrofasertuch. Aufbereitungsbetriebe legen das Produkt in ihre Winter-Check-Pakete, weil 5 Minuten Zeitaufwand 6 Monate Korrosionsschutz bedeuten.

Die 500-ml-Sprühflasche ist die richtige Wahl für ein einzelnes Fahrzeug oder für Hobbyisten, die Saisonfahrzeuge wie Cabrios oder Oldtimer auf den Frühling vorbereiten. Pro Behandlung 50 bis 100 ml — die Flasche reicht damit über mehrere Saison-Zyklen. Für Mehrfahrzeug-Haushalte oder gewerbliche Aufbereiter rechnet sich der 5-Liter-Kanister: Literpreis spürbar niedriger, einfach in eine separate Koch-Chemie-Zylinderflasche mit Sprühkopf abfüllen. 20- und 200-Liter-Gebinde sind reine Industrievarianten für Werkstatt-Verbund und OEM-Lieferantenketten.

Lagerung ist sensibler als bei vielen anderen Detailing-Produkten: Motorplast hält +5 °C bis +25 °C, frostfrei und nicht in der Sonne. Bei Frost zerfällt die Polymeremulsion, das Produkt lässt sich danach nicht mehr sauber versprühen. In der Garage oder im Werkstatt-Lager gut aufgehoben, nicht im Kofferraum überwintern lassen.

Wer Motorplast einmal richtig appliziert hat — kalter Motorraum, nasse Vorreinigung, dünner Sprühnebel, Haube über Nacht zu — bekommt einen Motorraum, der nach der Wintersaison genauso aussieht wie davor. Das ist der Detailing1-Maßstab: nicht Glanz im Schaufenster, sondern ein Triebwerk, das nach drei Wintern noch wie neu funktioniert. Für die saisonale Komplettpflege kombinierst du Motorplast mit dem Green Star als Vorreiniger — das ist der vollständige Motorraum-Workflow in unter 30 Minuten pro Fahrzeug.

Koch-Chemie Motorplast Mp 500ml Sprühflasche und 5 Liter Kanister Detailing1



Häufig gestellte Fragen zum Koch-Chemie Motorplast


Was ist Koch-Chemie Motorplast?

Koch-Chemie Motorplast „Mp" ist ein silikonfreier, wasserbasierter Motorkonservierer für Plastikabdeckungen, Gummischläuche und Aggregate. Er bildet einen dauerelastischen Polymerfilm bis 250 °C, trägt die Daimler-Werksfreigabe (GOTIS P 00.16 – 02.0) und kommt ohne Treibgase aus.

Wie wende ich Motorplast richtig an?

Motor abkühlen lassen bis handwarm. Mit Green Star 1:10 vorreinigen und mit sanftem Wasserstrahl abspülen. Motorplast direkt in den nassen Motorraum dünn einsprühen — 50 bis 200 ml reichen pro Fahrzeug. Haube schließen und 6 bis 8 Stunden, idealerweise über Nacht, durchziehen lassen.

Was ist der Unterschied zwischen Motorplast und einem Motor-Glanzspray aus dem Baumarkt?

Klassische Motor-Glanzsprays sind Aerosole mit Treibgas und enthalten meist Silikonöl, das einen kurzen Hochglanz erzeugt. Motorplast ist eine wässrige Polymerdispersion ohne Silikon und ohne Treibgas, hinterlässt eine seidenmatte OEM-Optik und ist mit Daimler-Werksfreigabe für die Werkstatt-Anwendung qualifiziert. Die Standzeit liegt bei 3 bis 8 Monaten statt 1 bis 2 Monaten.

Welche Materialien verträgt Motorplast und welche nicht?

Freigegeben sind PA-, PP- und ABS-Kunststoffe, EPDM-Gummischläuche, Dichtungen und Metallaggregate aus Aluminium oder Stahl. Nicht für Antriebsriemen, Keilriemen, Bremsbauteile und Pedalerie geeignet — die Polymerschicht reduziert die Haftreibung. Auf Karosserielack ist Motorplast nicht funktional und hinterlässt Schlieren.

Was passiert wenn ich zu viel Motorplast aufgetragen habe?

Pfützen statt Sprühnebel verlängern die Trocknung über die 8-Stunden-Marke hinaus, das Polymer härtet ungleichmäßig aus und hinterlässt milchige Ränder oder klebrige Stellen. Stripping mit Green Star 1:10 großzügig aufsprühen, mit weichem Pinsel aufschäumen, abspülen — danach eine zweite, dünnere Lage auftragen.

Wie ergiebig ist eine Sprühflasche und wie oft im Jahr anwenden?

Eine 500-ml-Sprühflasche reicht für 2 bis 10 PKW-Behandlungen — pro Mittelklasse 50 bis 100 ml, pro V8 oder vollverbauter SUV bis 200 ml. Profis empfehlen halbjährlichen Auftrag (Frühjahr nach Salzsaison, Herbst vor dem Winter). Dazwischen reicht das Abstauben der Plastikabdeckungen mit einem Mikrofasertuch.


Anwendung des Koch-Chemie Motorplast


Vorreinigung, nasse Anwendung, Nachttrocknung

Motor abkühlen lassen, bis das Triebwerk nur noch handwarm ist — kochend heiß führt zu Schlierenbildung. Empfindliche Komponenten wie Lichtmaschine, offene Ansaugbereiche und Luftmassenmesser mit Folie oder Mikrofaser abdecken.

Den Motorraum mit Green Star in 1:10-Verdünnung großzügig einsprühen und mit einem weichen Detailing-Pinsel kontrolliert agitieren. Nach 2 bis 3 Minuten Einwirkzeit mit weichem Wasserstrahl abspülen — kein direkter Hochdruck aus 20 cm Abstand auf Sensoren oder Steuergeräte.

Direkt im Anschluss Motorplast in den noch nassen Motorraum sprühen. Sparsam, hauchdünn, aus rund 20 cm Abstand. Pro PKW-Mittelklasse rechnest du mit 50 bis 100 ml, bei V8-Blöcken oder voll verbauten SUVs bis 200 ml. Für schwer zugängliche Bereiche nutzen Profis eine Cyclone- oder Tornador-Pistole bei 4 bis 6 bar — in der Hobby-Garage reicht der mitgelieferte Sprühkopf.

Motorhaube schließen und das Produkt 6 bis 8 Stunden, idealerweise eine ganze Nacht, durchziehen lassen. Am Tag danach prüfen, ob sich Pfützen oder Tropfen halten. Falls ja, mit einem trockenen Mikrofasertuch antupfen — nicht reiben. Der Film ist self-leveling und braucht keine mechanische Verteilung.

Hinweise: Nicht auf Antriebsriemen, Keilriemen und Riemenscheiben sprühen — die Polymerschicht reduziert die Haftreibung und kann zu Riemenschlupf führen. Bremsbauteile, Pedalerie und Karosserielack ebenfalls aussparen. Sprühnebel von offenen Luftmassenmessern und Lambdasonden fernhalten. Bei Überdosierung mit milchigen Rändern hilft Green Star 1:10 als Stripping-Lösung. Lagerung zwingend frostfrei zwischen +5 und +25 °C, vor direkter Sonne schützen — bei Frost zerfällt die Polymeremulsion. Nach Anbruch innerhalb von 24 Monaten aufbrauchen.

Hinweise für Koch-Chemie Motorplast "Mp" Motorkonservierung

Privatkundenkonform

Das hier als „Privatkundenkonform“ gekennzeichnete Produkt ist nach deutscher Gesetzgebung privatkundenkonform verpackt, deklariert, angemeldet und zertifiziert. Beachte bitte die Gefahren- und Sicherheitshinweise.


Materialzusammensetzung

2-Butoxyethanol Stoff, für den ein EU-Expositionsgrenzwert gilt. (CAS 111-76-2, EG 203-905-0, Index 603-014-00-0) — 1- < 5 %, Oxiran, 2-Methyl-, Polymer mit Oxiran, Mono(2-propylheptyl)ether (CAS 166736-08-9) — 1- < 3 %, Octamethylcyclotetrasiloxan PBT-Stoff vPvB-Stoff SVHC-Stoff (CAS 556-67-2, EG 209-136-7, Index 014-018-00-1) — 0,01- < 0,1 %, Bronopol (INN) (CAS 52-51-7, EG 200-143-0, Index 603-085-00-8) — 0,01- < 0,1 % und 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS 26530-20-1, EG 247-761-7, Index 613-112-00-5) — 0,0015- < 0,01 %


Achtung

ghs.code

Gesundheitsschädlich

Gefahrenhinweise

Kann allergische Hautreaktionen verursachen.H317
Verursacht schwere Augenreizung.H319
Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.H412

Sicherheitshinweise

Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.P101
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.P102
Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.P261
Freisetzung in die Umwelt vermeiden.P273
Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.P280
BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.P305+P351+P338
Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.P314
Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.P338
Inhalt/Behälter einer zugelassenen Entsorgungseinrichtung zuführen.P501


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Diese Produktinformation soll und können dich nur unverbindlich beraten. Eine Haftung unsererseits kann hieraus nicht abgeleitet werden. Prüfe bitte, ob das Produkt für deinen Anwendungsfall geeignet ist. Vor der Anwendung auf Eignung und Verträglichkeit prüfen. Zur Beratung stehen wir Dir gerne zur Verfügung.

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Koch-Chemie steht seit über 50 Jahren für professionelle Autopflege auf höchstem Niveau. Die Marke vereint deutsche Chemie-Kompetenz, präzise Forschung und praxisorientierte Anwendung. Alle Produkte werden im eigenen Labor entwickelt und in Deutschland produziert – mit Fokus auf maximale Leistung, Materialverträglichkeit und Nachhaltigkeit.

Das Besondere: Koch-Chemie denkt Fahrzeugpflege als System. Reinigung, Politur und Schutz greifen perfekt ineinander, sodass jedes Fahrzeug effizient, schonend und sichtbar besser gepflegt wird. Egal ob für professionelle Aufbereiter oder Enthusiasten – Koch-Chemie liefert messbare Ergebnisse: tiefen Glanz, glatte Oberflächen und nachhaltigen Werterhalt.

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