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Lackreinigung

(6 Produkte)
Lackreiniger lösen bei Detailing1 Wachsreste, Silikonöle und Polierölfilme vom Klarlack, die nach der Wäsche zurückbleiben, ohne dabei Material abzutragen. Das Sortiment reicht vom gebrauchsfertigen Entfetter mit Kontrollfunktion für die Vorbereitung vor Versiegelung und Coating bis zur Reinigungspolitur für die Handanwendung, farblich abgestimmt auf helle und dunkle Lacke. Geführte Marken sind Koch-Chemie, SONAX und Soft99.

Ansicht als

  • Koch-Chemie

    Panel Preparation Spray "Pps" Entfetter & Kontrollspray

    Alkohol-Entfetter & Kontrollspray für perfekte Versiegelungshaftung

    Begrenzter Vorrat (5× 500 ml)
    Vorbestellung (5 Liter)
    Ab 16,63€
    Inhalt: 500mlGrundpreis (33,26€ / l)
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  • SONAX

    PROFILINE Prepare Reiniger & Kontrollspray (Entfetter)

    Prepare — Entfetter & Kontrollspray vor Versiegelungen

    Auf Lager (7 Stück)
    Ab 14,30€ 20,33€
    Inhalt: 400mlGrundpreis (35,75€ / l)
    Alle Einzelheiten
  • Meguiars

    Ultimate Compound Politur

    Kratzer, Swirls & Oxidation entfernen — Micro Abrasive Technologie

    19,85€ 25,40€
    Inhalt: 450mlGrundpreis (44,11€ / l)
    Alle Einzelheiten
  • Detailing1 GYEON Q²M Tar — Baumharz und Teer vom schwarzen BMW lösen (Desktop)

    Baumharz ohne Lackschaden entfernen

    Vorreiniger entdecken
  • Soft99

    Silicone Off Entfettungsmittel

    12,74€
    Inhalt: 300mlGrundpreis (42,47€ / l)
    Alle Einzelheiten
  • Soft99

    Micro Liquid Compound Light Lack Reinigungsmittel

    Revolutionäres Lackpflege-Tool für helle Lackfarben

    Auf Lager (2 Stück)
    17,74€
    Inhalt: 250mlGrundpreis (70,96€ / l)
    Alle Einzelheiten
  • Soft99

    Micro Liquid Compound Dark Lack Reinigungsmittel

    Revolutionäre Lackpflege für Dunkle Fahrzeuge

    Auf Lager (2 Stück)
    17,74€
    Inhalt: 250mlGrundpreis (70,96€ / l)
    Alle Einzelheiten
  • Daniel haelt Spruehversiegelung und Hartwachs nebeneinander vor einem dunklen Sportwagen

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  • Lackreiniger fürs Auto zwischen Wäsche und Politur

    Was macht ein Lackreiniger? Er löst Wachsreste, Silikonöle und Fettfilme vom Klarlack, die nach der Wäsche zurückbleiben, und trägt dabei kein Material ab. Damit ist er der Schritt zwischen Wäsche und Politur und die Voraussetzung dafür, dass eine Versiegelung ihre Standzeit erreicht.


    Lackreiniger fürs Auto sind chemisch arbeitende Vorbereitungsprodukte, die organische Rückstände von der Lackoberfläche abheben: alte Wachs- und Versiegelungsschichten, Polieröle, Silikonfilme, Handschweiß an den Griffmulden. Sie lösen diese Schicht, statt sie abzuschleifen, und ihr Platz im Ablauf liegt zwischen der Wäsche und dem Aufbau des neuen Schutzes. In dieser Kategorie stehen gebrauchsfertige Entfetter mit Kontrollfunktion neben Reinigungspolituren für die Handanwendung, die eine sehr feine Schleifkomponente mitbringen.

    • Der Lack wird blank, nicht dünner. Serienklarlack ist rund 35 bis 50 Mikrometer stark, ein Korrekturdurchgang mit der Politur nimmt davon je nach Aggressivität 1 bis 5 Mikrometer. Der Entfetter nimmt null. Heißt für dich: Du kannst ihn vor jeder Versiegelung einsetzen, ohne ein Konto zu belasten, das sich nie wieder auffüllt.
    • Ein Kontrollspray zeigt, was die Politur wirklich hinterlassen hat. Polituren enthalten kaschierende Öle, die feine Kratzer optisch auffüllen wie Wasser eine Fahrbahnrille. Erst wenn diese Öle abgewischt sind, siehst du Hologramme und Restdefekte. Praktisch: Du entscheidest vor der Versiegelung über einen zweiten Finish-Durchgang statt zwei Wochen später auf dem Parkplatz.
    • Ohne Entfetten bindet keine Versiegelung dauerhaft. Ein Coating vernetzt mit dem Klarlack, nicht mit einem Ölfilm darauf. Der Koch-Chemie Panel Preparation Spray „Pps" Entfetter & Kontrollspray ist der meistverkaufte Artikel dieser Kategorie, und genau deshalb: Er wird zur Versiegelung dazugekauft.

    Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler beim Entfetten liegt nicht im Produkt, sondern im Tuch. Ein Mikrofasertuch nimmt eine begrenzte Menge Öl auf, und sobald es gesättigt ist, verteilt es den Film auf dem nächsten Blech, statt ihn mitzunehmen. Das Ergebnis sieht aus wie ein Schleier, der beim Streiflicht wandert. Falte das Tuch in Achtel, nutze jede Seite genau einmal und leg es dann weg. Für ein Mittelklassefahrzeug rechnest du mit zwei bis drei Tüchern für den Auftrag und einem weiteren, das nur trocken nachzieht. Und arbeite am kalten Lack im Schatten, sonst verdunstet das Produkt, bevor das Tuch nachkommt.


    Sauber gewaschen ist noch nicht sauber

    Nach der Wäsche ist der Lack frei von Straßenschmutz und trägt trotzdem eine Schicht, die du weder siehst noch fühlst.

    Darin steckt einiges: Reste der letzten Versiegelung, Silikonöle aus Shampoo, Trockentuch und Quick Detailer, Polieröle vom letzten Aufbereitungsdurchgang, dazu Handschweiß an Türgriffmulden und Heckklappe. Autoshampoo ist bewusst so gebaut, dass es genau das stehen lässt. Ein pH-neutrales Shampoo soll die vorhandene Versiegelung schonen, sonst wäre jede Wäsche gleichzeitig eine Entschichtung.

    Das ist kein Konstruktionsfehler, sondern Arbeitsteilung. Das Shampoo hält den Schutz, der Lackreiniger nimmt ihn weg, wenn du ihn loswerden willst. Zwei Produkte mit gegenläufigem Auftrag, und beide gehören ins Regal.

    Störend wird die Restschicht in dem Moment, in dem etwas Neues darauf soll. Eine Keramikversiegelung vernetzt chemisch mit dem Klarlack. Liegt ein Ölfilm dazwischen, bindet sie an den Film und wandert mit ihm ab. Aus zwölf Monaten Standzeit werden dann sechs Wochen. Dasselbe gilt für die Politur: Ein Pad, das auf altem Wachs läuft, setzt sich zu und arbeitet ungleichmäßig über die Fläche.

    Prüfen kannst du das in dreißig Sekunden. Gieß nach dem Trocknen Wasser über die Motorhaube. Perlt es in runden Tropfen ab, liegt noch Schutz drauf. Läuft es als geschlossener Film ab, ist der Lack blank. Dieses Sheeting ist das verlässlichere Signal als Beading, weil es auch bei müden Restschichten noch eindeutig ausfällt.

    Bei uns landen oft Anfragen zu Versiegelungen, die nach wenigen Wochen verschwunden waren. In den meisten Fällen war nicht das Coating das Problem, sondern der ausgelassene Wischgang davor.

    Entfetter, Kontrollspray und Reinigungspolitur lösen drei Aufgaben

    Die Kategorie zerfällt in zwei Bauarten, und eine davon trägt zwei Namen für denselben Flascheninhalt.

    Die erste Gruppe sind Entfetter, in der Szene Panel Wipe genannt. Gemeint ist der Wischgang mit einem verdünnten Lösemittel, das den Ölfilm anhebt, statt ihn zu verschmieren. Heißt für dich: Das Tuch nimmt das Öl mit, statt es auf dem nächsten Blech wieder abzulegen. Die Produkte kommen gebrauchsfertig in der Sprühflasche, du mischst nichts an.

    Kontrollspray ist derselbe Inhalt mit anderer Aufgabe. Nach dem Polieren liegt ein Ölfilm auf der Fläche, der feine Kratzer optisch auffüllt und den Lack besser aussehen lässt, als er ist. Der Wischgang nimmt die Füllung weg und legt den echten Zustand offen. Merkst du daran: Was nach dem Abwischen noch als feines Wirbelmuster im Streiflicht steht, sind Hologramme, und die verschwinden nicht von selbst unter der Versiegelung.

    Die zweite Gruppe sind Reinigungspolituren für die Handanwendung. Sie bringen eine sehr feine Schleifkomponente mit, arbeiten also nicht mehr rein chemisch. Das ist der Grenzfall dieser Kategorie, und wir benennen ihn offen: Hier beginnt Abtrag, wenn auch in einer Größenordnung, die weit unter einer Maschinenpolitur liegt.

    Auffällig ist die Farbabstimmung bei diesen Polituren. Der Soft99 Micro Liquid Compound Light Lack Reinigungsmittel ist auf helle Lacke ausgelegt, der Soft99 Micro Liquid Compound Dark Lack Reinigungsmittel auf dunkle. Der Grund liegt im Fehlerbild: Auf Weiß und Silber fällt ein Grauschleier aus Oxidation auf, auf Schwarz und Dunkelblau stehen Swirls und Wasserflecken im Vordergrund.

    Zwischen beiden Gruppen liegt ein praktischer Unterschied, der oft übersehen wird. Ein Entfetter hinterlässt nichts, er verdunstet rückstandsfrei und lässt den Lack in dem Zustand zurück, den die Politur vorgegeben hat. Eine Reinigungspolitur dagegen legt eine hauchdünne Ölschicht auf, die den Glanz sofort anhebt und nach ein paar Wäschen wieder weg ist. Wer nach einer Reinigungspolitur versiegeln will, entfettet also anschließend trotzdem.

    Für die Auswahl heißt das: Wer versiegelt, braucht die erste Gruppe. Wer ohne Maschine arbeitet und einem älteren Lack seinen Glanz zurückholen will, greift zur zweiten.

    Politur trägt ab, Knete zieht, Lackreiniger löst

    Drei Produktgruppen setzen an derselben Stelle an und arbeiten grundverschieden. Wer sie verwechselt, macht entweder zu viel oder das Falsche.

    Politur arbeitet abrasiv. In der Paste sitzen Schleifkörper aus Aluminiumoxid, die eine hauchdünne Schicht Klarlack abnehmen und den Kratzer damit einebnen. Das funktioniert und ist endlich. Von den 35 bis 50 Mikrometern Serienklarlack bleibt nach jedem Korrekturdurchgang etwas weniger übrig, und nachfüllen kann das niemand. Mehr dazu unter Polieren und Politur.

    Knete arbeitet mechanisch, aber nicht abrasiv. Die Masse gleitet auf einem Gleitmittel über den Lack und schert Partikel ab, die oberhalb der Oberfläche eingebettet sind: Flugrost, Industrieanflug, Bremsstaub, Lackspritzer. Ölfilme rührt sie nicht an. Ob du sie brauchst, sagt dir der Handrücken in einem Gefrierbeutel: Fühlt sich der trockene Lack körnig an, ist das ein Fall für Reinigungsknete.

    Lackreiniger arbeiten chemisch. Sie lösen, was als Film aufliegt, und lassen den Klarlack unangetastet. Genauso klar ist, was sie nicht können: Einen Kratzer entfernen sie nicht, eingebettete Partikel bekommen sie nicht heraus, und braune Flugrostpunkte im Lack bleiben stehen. Wir sehen häufig, dass ein Entfetter gegen raue Oberflächen eingesetzt wird. Dafür ist er das falsche Werkzeug, unabhängig davon, wie oft du ihn aufträgst.

    Die Reihenfolge steht damit fest. Erst Wäsche, dann chemische Dekontamination gegen Flugrost und Teer, dann Knete, dann Politur, dann Entfetten, zuletzt die Versiegelung. Die komplette Kette findest du unter Lackvorbereitung.

    Ein Detail, das im Ablauf gern untergeht: Der Lackreiniger kommt zweimal vor. Einmal vor der Politur, damit die Pads auf blankem Lack laufen und nicht auf alter Versiegelung. Und einmal danach, um die Polieröle zu entfernen. Aus unserer Praxis wird meist nur der zweite Durchgang gemacht, obwohl der erste die Politur überhaupt erst berechenbar macht.

    Kalter Lack, zwei Tücher und Licht von der Seite

    Ein kompletter Wischgang über ein Mittelklassefahrzeug dauert mit Übung rund 20 Minuten. Beim ersten Mal sind es eher 40, und das gehört dazu.

    Die Vorbedingung ist Temperatur. Der Lack muss kalt und trocken sein, die Fläche im Schatten. Auf einem sonnenwarmen Blech verdunstet der Wirkstoff, bevor das Tuch nachkommt, und zurück bleiben genau die Schlieren, die du eigentlich beseitigen wolltest.

    Gearbeitet wird bauteilweise, nicht am ganzen Fahrzeug. Aufsprühen auf eine Motorhaubenhälfte, sofort abnehmen, sofort trocken nachziehen, dann das nächste Feld. Wer das Auto zuerst komplett einsprüht, kämpft an der letzten Tür gegen angetrocknetes Produkt.

    Zwei Tücher sind das Minimum. Das erste nimmt den gelösten Film auf, das zweite zieht trocken nach und holt die Restfeuchte samt Rückstand von der Fläche. Für den Entfetter eignen sich kurzflorige Tücher mit rund 300 bis 350 GSM, also Gramm pro Quadratmeter, weil sie das Produkt nicht in der Faser speichern, sondern schnell wieder abgeben.

    Zurückhaltung braucht es an den Randzonen. Gummidichtungen, unlackierte Zierleisten und matte Folien reagieren empfindlich auf Entfetter, weil ihnen der Wirkstoff die eigenen Weichmacher und Öle mit entzieht. Sichtbar wird das als heller, kreidiger Streifen entlang der Kante. Arbeite dort sparsam und gib den Teilen anschließend eine Gummipflege zurück.

    Am Ende steht die Kontrolle. Eine Handleuchte im flachen Winkel über die Fläche geführt zeigt, was übrig ist, denn im Streiflicht wirft jeder Restfilm einen Schatten. Der Wassertest bestätigt es: Läuft das Wasser als zusammenhängender Film ab, ist der Lack aufnahmebereit für die Versiegelung.

    Was bei uns steht und warum es dort steht

    Das Sortiment reicht vom gebrauchsfertigen Entfetter bis zur Reinigungspolitur für die Hand, und der Umsatzschwerpunkt liegt eindeutig auf der Entfetter-Seite.

    Der Koch-Chemie Panel Preparation Spray „Pps" Entfetter & Kontrollspray ist der Umsatzführer dieser Kategorie, und das mit deutlichem Abstand. Das sagt etwas über die Käufer: Wer hier landet, hat meistens schon eine Versiegelung im Warenkorb und sucht das Produkt, das den Untergrund dafür herrichtet. Es kommt gebrauchsfertig, du sprühst und wischst.

    Der SONAX PROFILINE Prepare Reiniger & Kontrollspray (Entfetter) löst dieselbe Aufgabe und stammt aus der Aufbereiterlinie von SONAX. Für alle, die ohnehin mit PROFILINE polieren, ist er die naheliegende Ergänzung, weil Politur und Kontrollspray aus derselben Rezepturwelt kommen.

    Auf der anderen Seite stehen die beiden Micro Liquid Compounds von Soft99. Sie werden von Hand aufgetragen, kommen in kleinen Gebinden und reichen trotzdem für mehrere Durchgänge, weil die Dosierung bei einer erbsengroßen Menge pro Feld liegt. Wer keine Poliermaschine besitzt und trotzdem an einen matt gewordenen Lack heranwill, findet hier den realistischen Einstieg.

    Bei den Marken stellt Soft99 die breiteste Gruppe, dazu kommen Koch-Chemie, SONAX und Meguiar's. Preislich bewegt sich die gesamte Kategorie in einem engen Band, der Unterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Artikel liegt bei wenigen Euro. Die Kaufentscheidung fällt hier also nicht über den Preis, sondern über die Aufgabe.

    Was diese Kategorie bewusst nicht abdeckt, sind die Nachbarthemen. Flugrost und Teer haben eigene Chemie und eigene Kategorien, grobe Lackkorrektur gehört zur Politur, und den Überblick über alle Reinigungsstufen gibt Reiniger.

    Wer versiegelt braucht ihn, wer wachst nicht zwingend

    Ob du einen Lackreiniger brauchst, entscheidet nicht der Zustand deines Lacks, sondern das, was du danach vorhast.

    Steht eine Keramikversiegelung, ein Coating oder eine Sprühversiegelung an, ist der Entfetter Pflicht. Die Kosten-Nutzen-Rechnung ist eindeutig: Eine Flasche Entfetter kostet einen Bruchteil des Coatings und entscheidet darüber, ob dessen Standzeit in Monaten oder in Wochen gemessen wird.

    Wäschst du regelmäßig und legst alle paar Monate ein Wachs auf, kannst du dir den Schritt sparen. Wachs ist toleranter als ein Coating und haftet auch auf einem leicht belegten Untergrund. Wer einen einfachen Ablauf will, ist ohne Lackreiniger gut bedient, und wir sagen das lieber, als eine Flasche mehr zu verkaufen.

    Willst du von Hand arbeiten und einem älteren Lack den Glanz zurückholen, ist die Reinigungspolitur dein Produkt. Wähle die Variante nach der Wagenfarbe: Light für helle Lacke, Dark für dunkle. Rechne mit mehreren Durchgängen pro Bauteil, statt beim ersten Durchgang Druck aufzubauen.

    Für Aufbereiter und alle, die mehrere Fahrzeuge im Jahr durchziehen, rechnet sich ein zweites Gebinde Entfetter im Regal. Der Verbrauch steigt genau dann sprunghaft, wenn du ihn am wenigsten gebrauchen kannst, nämlich mitten in einem Aufbau, bei dem vor und nach der Politur gewischt wird. Ein Mittelklassefahrzeug zieht in einem kompletten Durchgang gut das Doppelte dessen, was eine reine Vorbereitung vor der Sprühversiegelung kostet.

    Fühlt sich der Lack nach der Wäsche rau an, beginnt deine Arbeit an anderer Stelle. Dann steht zuerst die Reinigungsknete an, und der Lackreiniger kommt erst hinterher. In der falschen Reihenfolge verschenkst du beides.

    Und wenn du auf einen kompletten Aufbau zugehst, plane den Lackreiniger doppelt ein, einmal vor und einmal nach der Politur. Die passende Reihenfolge samt Knete, Politur und Versiegelung findest du gebündelt unter Lackvorbereitung.

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