Cleaning your car's air conditioning: why the vents go musty in September
Daniel von Detailing1 |
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Was ist der YETI Rambler Wine Chiller? Ein Weinkühler aus Edelstahl, der ohne Eis auskommt und eine kalt eingestellte Flasche einen ganzen Abend kalt hält. Kalt machen kann er nichts, einen Deckel hat er nicht, und breite Champagnerflaschen bleiben draußen.
Der YETI Rambler Wine Chiller ist der Weinkühler von YETI für alle, die eine kalte Flasche von zu Hause mitnehmen und sie Stunden später am Ziel noch kalt aus dem Kofferraum holen wollen. Kein Eis, kein Schmelzwasser, kein tropfendes Handtuch. Die Ausfahrt endet am Aussichtspunkt, der Klapptisch kommt aus der Heckklappe, und die Flasche steht da, wo sonst der Eiskübel eine Pfütze hinterlassen hätte.
Praxistipp von Detailing1: Der Fehler passiert vor der Abfahrt, nicht am Tisch. Die Flasche kommt kalt aus dem Kühlschrank, der Kühler zimmerwarm aus dem Schrank. Ein warmer Edelstahlkörper zieht der Flasche in der ersten halben Stunde erst einmal Kälte ab. Stell den Kühler 30 Minuten mit in den Kühlschrank oder leg ihn 10 Minuten zwischen die Eisbeutel in der Kühlbox. Nicht ins Gefrierfach. Und am Ziel in den Schatten der Heckklappe, nicht in die Sonne.
Der YETI Rambler Wine Chiller ersetzt auf der Ausfahrt den Eiskübel. Flasche kalt einstellen, Kühler kalt mitnehmen, am Ziel steht beides fertig auf dem Klapptisch.
Wer schon einmal einen Sektkübel mitgeschleppt hat, kennt die Reihenfolge: Eis kaufen, Eis einfüllen, Wasser abgießen, und auf der Rückfahrt schwappt der Rest über die Ladekante. Am Ende der Landstraße steht eine lauwarme Flasche in einer Pfütze. Der Wine Chiller kürzt das auf einen Handgriff ab, und in den restlichen Isolierbechern und Kühlboxen von YETI ist derselbe Gedanke verbaut.
Auf dem Treffen bleibt er stehen, wo du ihn hinstellst. Der rutschhemmende Ring am Boden hält ihn auf lackiertem Blech, auf Holz und auf dem leicht schrägen Klapptisch, den jeder Platz irgendwo hat. Auf der Heckklappe eines Kombis liegt er sicherer als jede Glaskaraffe, und wenn er doch einmal umfällt, fällt Edelstahl um, kein Glas. Eine Delle mehr, eine Scherbe weniger.
Das Ritual beginnt am Vorabend. Flasche in den Kühlschrank, Kühler daneben, beides steht am Morgen bereit. Wer sonntags um sechs losfährt, packt beides in dieselbe Kiste wie die Decke und den Klapptisch und denkt den Rest des Tages nicht mehr daran. Das ist der eigentliche Unterschied zum Eiskübel: Der Wine Chiller braucht am Ziel keine Vorbereitung mehr, nur eine gerade Fläche.
Im Fahrerlager ist die Szene eine andere und der Ablauf derselbe. Der letzte Lauf ist gefahren, die Boxengasse leert sich, jemand klappt die Heckklappe des Transporters auf. Der Kühler stand seit dem Morgen im Schatten unter der Werkbank, und die Flasche darin ist noch so kalt wie beim ersten freien Training.
Für die Fahrt selbst gilt: leer mitnehmen. Der Kühler steht im Fußraum oder in der Kiste, die Flasche liegt in der Kühltasche, und beides kommt am Ziel zusammen. Er ist oben offen. Wer ihn befüllt in die Kurve fährt, hat den Wein auf der Fußmatte.
Der Wine Chiller kühlt nicht, er bewahrt. Er hat keinen Deckel, keiner der Rambler-Deckel passt darauf, und besonders breite Champagnerflaschen gehen gar nicht erst hinein.
Das ist die ehrliche Rechnung: Was du einstellst, bekommst du zurück. Eine Flasche, die den Nachmittag im warmen Kofferraum verbracht hat, wird auch in diesem Kühler nicht kalt. Er verlängert einen Zustand, er erzeugt keinen. Wer das weiß, packt am Vorabend ein und hat abends kein Thema mehr damit.
Was er kann, kann er dafür breit. Neben Wein passen Sekt, Cider und die hohen Bierflaschen hinein, und wer gar keinen Alkohol mitnimmt, stellt eine Literflasche Wasser hinein und hat sie am Abend noch kalt. Auf einem Treffen, das von vier bis zehn geht, ist das der Unterschied zwischen einer Flasche, die man aufmacht, und einer, die man wieder einpackt.
Die offene Bauform ist Absicht, damit unterschiedliche Flaschenformen passen. Sie kostet dich aber zwei Dinge: Transportsicherheit im fahrenden Auto und Schutz vor allem, was abends fliegt. Am See in der Dämmerung gehört eine Untertasse oder ein Glas über den Flaschenhals. YETI selbst schreibt außerdem, dass manche Sekt- und Champagnerflaschen zu breit sind, und dickbauchige Burgunderformen gehören in dieselbe Kategorie.
Und es ist ein Ein-Flaschen-Gerät. Wenn eine Flasche für zwei mitfährt, dann dieser Weinkühler. Wenn sechs Dosen und zwei Flaschen für die ganze Runde kalt bleiben sollen, dann der Getränkekühler mit Eis. Und leer wiegt er 890 Gramm, mit Flasche gut zwei Kilo. Für den Kofferraum ist das nichts, für eine Wanderung mit Rucksack schon.
Dieser Weinkühler ist für den, der mit dem Auto irgendwo hinfährt und dort bleibt: Aussichtspunkt nach der Passfahrt, Fahrerlager am Samstagabend, Concours-Wiese, wenn die Absperrung fällt.
Es ist ein Gegenstand für Leute, die den Abend planen wie die Route. Wer sein Wochenendauto morgens wäscht und abends damit irgendwohin fährt, wo es schön ist, hat für die Flasche bisher improvisiert. Dazu gehört auch, dass es Glas neben dem Auto nicht braucht: Der passende Weinbecher aus Edelstahl steht auch dann noch, wenn jemand gegen den Klapptisch stößt.
Als Geschenk funktioniert er aus demselben Grund, aus dem er sich selbst rechtfertigt. Er ist teuer genug, dass man ihn sich nicht nebenbei kauft, und alltäglich genug, dass er nicht im Schrank verschwindet. Wer jemanden kennt, der sein Auto am Wochenende bewegt und abends damit irgendwo steht, trifft damit ziemlich sicher.
Für wen nicht: für den Rucksack, für die Wanderung, für die Küche zu Hause. Dort steht ein Kühlschrank zwei Meter weiter. Und für den, der zwölf Gäste versorgt, ist die Rechnung ohnehin eine andere. Er lohnt sich, wenn er oft zwischen Kofferraum und Klapptisch pendelt, nicht, wenn er im Regal steht und gut aussieht. Und wer seinen Wein ohnehin nur zu Hause auf der Terrasse trinkt, braucht kein Gefäß, das Kofferraumbetrieb aushält.
Wie er altert, entscheidet ein Handgriff, den YETI nirgends erwähnt: Nimm die Silikonauflage nach jedem Abend heraus. Darunter sammelt sich das Wasser, das vom Etikett gelaufen ist, und genau dort entsteht der Rand, den du nach der dritten Saison nicht mehr wegbekommst. Beide Teile dürfen in die Spülmaschine, offen trocknen lassen, fertig. Dann sieht der Boden im vierten Sommer aus wie im ersten und außen erzählt nur der Lack, wo du überall warst.
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Ja. Er kühlt nichts, er bewahrt den Zustand, den er bekommt. Ein zimmerwarmer Edelstahlkörper zieht der Flasche zuerst Kälte ab. 30 Minuten im Kühlschrank oder 10 Minuten in der Kühlbox zwischen den Eisbeuteln reichen. Ins Gefrierfach gehört er nicht.
Nein, und genau darum geht es. Kein Eis heißt kein Schmelzwasser, kein aufgeweichtes Etikett und kein Wasserring auf der Ladekante. Wer trotzdem Eis mitnehmen will, ist mit einem klassischen Getränkekühler besser bedient.
Die meisten 0,75-Liter-Flaschen: Wein, Sekt, Cider und die hohen Bierflaschen. YETI schreibt selbst dazu, dass manche Champagner- und Schaumweinflaschen zu breit sind. Für dickbauchige Burgunderformen gilt dasselbe. Eine Literflasche Wasser passt ebenfalls.
Nein, und es passt auch keiner. Der Kühler ist bewusst oben offen, damit unterschiedliche Flaschenformen hineingehen. Keiner der Rambler-Deckel passt darauf. Für die Fahrt bedeutet das: leer transportieren, sonst steht der Wein auf der Fußmatte.
YETI nennt bewusst keine Stundenzahl. In der Praxis übersteht eine kalt eingestellte Flasche einen Abend am Klapptisch, wenn der Kühler mit vorgekühlt wurde und im Schatten steht. Jede genaue Stundenangabe wäre geraten.
Ja, Korpus und Silikonauflage. Nimm die Auflage vorher heraus und lass danach beides offen trocknen. Keine Chlorbleiche, keine Scheuermittel. Genau unter der Auflage sammelt sich sonst das Wasser, das vom Etikett gelaufen ist.
10,8 Zentimeter breit, 23,8 Zentimeter hoch, 890 Gramm leer. Die Standardflasche schaut oben ein gutes Stück heraus, du greifst sie am Hals. Mit Flasche sind es gut zwei Kilo. Für den Kofferraum kein Thema, für den Wanderrucksack schon.
Vor der Abfahrt: Flasche und Kühler zusammen kalt stellen. 30 Minuten im Kühlschrank oder 10 Minuten zwischen den Eisbeuteln in der Kühlbox reichen. Nicht ins Gefrierfach.
Auf der Fahrt: leer transportieren. Der Kühler ist oben offen, die Flasche fährt in der Kühltasche mit.
Am Ziel: auf eine gerade Fläche stellen, in den Schatten der offenen Heckklappe, dann die Flasche hineinstellen. Der Ring am Boden hält ihn auf Blech, Holz und Klapptisch.
Danach: Silikonauflage herausnehmen, Korpus und Auflage in die Spülmaschine, beides offen trocknen lassen. Keine Chlorbleiche, keine Scheuermittel.
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